Smarthülle: Mehr Intelligenz für Smartphone

Die ersten Handyhüllen schützten Mobiltelefone nicht so sehr vor Stürzen und Stößen, sondern erleichterten das Tragen: am Gürtel, am Handgelenk oder um den Hals gehängt. Je dünner, zerbrechlicher und teurer moderne Handys wurden, desto wichtiger wurde die Aufgabe, ihre empfindliche Elektronik und den Bildschirm vor Beschädigungen zu schützen. Heute ist dieses Problem nicht verschwunden, aber es besteht die Notwendigkeit, die Aufgaben einer Handyhülle auszuweiten.

Die nächste Generation von Handy Hüllen ist funktionaler geworden. Solche Handyhüllen sind mit Sensoren, Zusatzakkus, Display-Elementen und anderen Komponenten ausgestattet, ohne dass die Handyhülle an Eleganz verliert. So entstanden Smarthüllen, die wie ein Mikrocomputer das Leistungsportfolio eines Smartphones erweitern und neue Funktionen ganz ergonomisch, direkt in der Handyhülle unterbringen. Der einzige Unterschied von einer herkömmlichen Handyhülle besteht darin, dass Smarthüllen mit den Apps des Smartphones kommunizieren können, um ihre Zusatzfunktionen intelligent zu erfüllen. Eine Smarthülle bleibt nach wie vor eine praktische Schutzhülle, verleiht aber dem Smartphone neue Eigenschaften und ermöglicht neue interessante Anwendungen, die den Softwareentwicklern ein aussichtsreiches Aufgabengebiet eröffnen und neue Marktchancen bieten.

Mögliche Zusatzfunktionen einer Smarthülle:

  • Integrierter Zusatzakku
  • Integrierter Bildschirm
  • Statusanzeige
  • Fingerabdrucksensor
  • LED-Taschenlampe
  • Externe Lautsprecher
  • Anschlüsse für externe Geräte
  • Steckplatz für eine Speicherkarte
  • Thermometer
  • Sensoren für medizinische Analyse
  • Alkoholtester

Mit einem solchen Funktionsumfang kann man ein herkömmliches Smartphone in ein innovatives High-End-Gerät verwandeln. Eine Smarthülle ist immer noch ein Handy-Accessoire, verfügt jedoch über eine Reihe zusätzlicher Funktionen. Unterschiedliche Hersteller haben unterschiedliche Bedeutungen für das Smart-Präfix. Einige implementieren in einem Smart-Cover die Möglichkeit, Nachrichten und SMS zu lesen und Anrufe abzulehnen, ohne das in der Hülle verborgene Smartphone zu öffnen. Bei anderen wird das Handy durch Schließen oder Öffnen der Abdeckung automatisch ver- beziehungsweise entriegelt. Wieder andere statten die Handyhülle mit einem Zusatzakku aus oder mit einem eigenen Bildschirm zum Anzeigen nützlicher Informationen wie Uhrzeit, Akkustand und Systemmeldungen. Für die Industrie ist es an der Zeit, APIs und Schnittstellen für Smarthüllen zu standardisieren.

Um zu verstehen, welche der „intelligenten Nutzungsfälle“ Sie wirklich benötigen, achten Sie einfach auf den Mechanismus der Interaktion mit dem Smartphone und die entsprechenden Apps. Smarthüllen sparen Zeit, helfen Ihnen, immer in Verbindung zu bleiben, oder bieten einen integrierten Zusatzakku, sodass Sie sich keine Gedanken über die Akkuladung Ihres Smartphones machen müssen. Eine moderne Handyhülle sollte elegant, modern und schick aussehen und die ästhetischen Linien und Konturen Ihres Smartphones betonen. Informieren Sie sich über das Angebot des Marktes. Im Online-Shop Ideal of Sweden finden Sie eine Vielzahl interessanter Modelle, die in Funktion und Design sicherlich zu Ihnen und Ihrem Smartphone passen.

Was ist agile Softwareentwicklung?

Agile Softwareentwicklung zeichnet sich als ein flexibler Ansatz aus, bei dem iterative Entwicklungsprozesse in selbstorganisierenden Teams von Spezialisten verschiedener Profile gesteuert werden. Agile Entwicklungsmethoden wie Extremprogrammierung (XP), Scrum, Lean, Kanban, Crystal, DSDM und FDD unterstützen dynamische Anforderungen und ermöglichen deren rechtzeitige Verifizierung und Umsetzung.

Die folgenden Kernideen des Agilen Manifests sind von praktischen Bedürfnissen geprägt:

  • Menschen und Zusammenarbeit sind wichtiger als Werkzeuge.
  • Funktionierende Softwaresysteme sind wichtiger als umfassende Dokumentationen.
  • Zusammenarbeit mit Kunden ist wichtiger als Verhandlung der Vertragsbedingungen.
  • Bereitschaft für Veränderungen ist wichtiger, als unbeugsam dem ursprünglichen Plan zu folgen.

Iterative Softwareentwicklungszyklen umfassen kontinuierliche Planung, Tests und Integration. Auch andere Formen durchgehender Produktentwicklung sind bekannt, wie beispielsweise DevOps.

Im Vergleich zu traditionellen sequenziellen Modellen wie Wasserfallmodell (Anforderungen-Implementierung-Test-Betrieb) sind agile Entwicklungen flexibel und anpassungsfähig. Agile Praktiken zielen darauf ab, Menschen zu befähigen, schnell und effizient zusammenzuarbeiten, gemeinsam Lösungen zu finden und ein hochwertiges Softwareprodukt zu liefern.

Flexibilität und Agilität bedeuten, dass man sich an die sich kontinuierlich ändernden Anforderungen anpassen muss. Um innovative Lösungen zu entwickeln und diese bei Kunden zu präsentieren, ist ein Mac-Computer eine gute Wahl. Mac-Computer sind sehr beliebt, müssen aber preislich nicht zu teuer sein. Auch ohne zu viel Geld zu investieren, können Sie sich einen leistungsstarken Macbook Pro refurbished kaufen, der eine hohe Zuverlässigkeit aufweist, Ihren kreativen Ideen Individualität und Niveau verleiht und Sie durch alle Phasen der Softwareentwicklung begleitet.

Die Prioritäten liegen nicht auf der anfänglichen Einstellung, sondern auf den tatsächlichen Kundenbedürfnissen.

Vorteile

Agile Methoden sind erfolgreich, wenn die Teamarbeit gut funktioniert und der Kunde bereit ist, an gemeinsamen Projektaktivitäten teilzunehmen. Agile Entwicklungsprojekte eignen sich ideal für innovative Start-ups, wenn es wichtig ist, eine funktionierende Software zu präsentieren und eine Marktnische schnell zu besetzen.

Die Voraussetzungen sind Zusammenhalt in Teams, gegenseitiger Respekt und Erfahrungsaustausch sowie Professionalität, Qualifikation und Soft-Skills von Spezialisten. Agile Methoden sind gute Instrumente, bei deren richtigem Einsatz Workflows besser funktionieren und Teammitglieder motiviert, kreativ und hochproduktiv arbeiten können.

GPT-3 – ein Meilenstein der künstlichen Intelligenz

Der Generative Pre-trained Transformer 3 (GPT-3) ist eine Software mit künstlicher Intelligenz, die Texte generieren kann. Sie wurde am 11. Juni 2020 als Betaversion veröffentlicht und stammt vom Software-Unternehmen OpenAI. Die GPT-3-Software, ein Meilenstein des Software-Engineerings, wurde mit 175 Milliarden Parametern trainiert. GPT-3 arbeitet kontextbasiert und reagiert auf Texteingaben, in dem sie quasi die fehlenden Teile ergänzt. Diese Methode lässt sich sowohl bei der Programmierung von Skripten als auch bei der Erstellung von gewöhnlichen Texten anwenden, wie sie von Menschen geschrieben werden.

Anwendungsbeispiel – was kann die Software?

GPT-3 funktioniert wie eine Art erweiterter Sprach-Assistent, der es unter anderem ermöglicht, Teilaufgaben im Bereich der Softwareentwicklung, wie etwa das manuelle Schreiben von Programmiercode, durch die Software selbst erstellen zu lassen. In ersten Anwendungsbeispielen wurde das Programmieren von Apps bereits mehrfach erfolgreich demonstriert. Jordan Singer hat zum Beispiel ein Plugin für die Figma-Software erstellt, mit dem ein User, unter der Assistenz von GPT-3, die KI dazu bringen kann, die Nutzeroberfläche einer App samt rudimentärer Funktionalität zu erstellen. Dazu gibt er normale Sprachfragmente in eine Textbox ein und bestätigt die Eingabe.

Der menschlich Faktor

GPT-3 bietet die Grundlage zur Erstellung neuer Eingabe-Schnittstellen für Computer-Anweisungen. Der Faktor Mensch wird natürlich nicht komplett ersetzt. Beispielsweise hat die fortschrittliche Art, wie man heute einfach online leckere Kuchen bestellen kann, im Prinzip auch nur den Komfort für den Kunden erhöht. Durch die einfache Bedienung kann sich wirklich jeder im DeineTorte-Shop im Handumdrehen seine ganz persönliche Wunschtorte zusammenstellen. Dank der großen Auswahl an Kuchen und Törtchen ist garantiert für jeden etwas dabei. Durch die Shop-Software wurde letztlich die Kundennähe verbessert.

Wie sieht die Zukunft der Softwareentwicklung aus?

Werden die GPT-Module aus dem Hause Open-AI die Arbeit der Spezialisten, wie Programmierer, IT-Spezialisten, Designer oder Texter demnächst übernehmen? Nein, denn sämtliche zu erstellenden digitalen Produkte sind individuelle Lösungen. Und diese müssen letztendlich den Bedürfnissen der Endnutzer und Menschen entsprechen, um ihnen das Leben und die Arbeit zu erleichtern.

Im Bezug zum obigen Beispiel der Software für Unternehmen des DeineTorte-Shops könnte GPT-3 etwa den Auswahlprozess für den Kunden und das Kundenmanagement der Shopbetreiber verbessern. Auch in vielen anderen Bereichen kann die GPT-3-Software Prozesse beschleunigen. Wenn man sich die Nutzeroberflächen der offiziellen behördlichen Steuererklärungen-Software ansieht, hat man momentan zwar noch eher den Eindruck, dass der Mensch eher der Software dienen soll. Vielleicht befreit die GPT-3-Software die Nutzer ja bald wie ein Filter von sämtlichen jeweils irrelevanten Informationen? Das wäre doch ein Segen. Alle hätten mehr Zeit und könnten sich wieder um die schönen und wirklich wichtigen und zwischenmenschlichen Dinge kümmern, die das Leben bereichern.

Das Programmieren von Apps

Die App-Stores von Google und Apple sind voll mit den verschiedensten Apps. Es gibt fast für jeden Bereich des Alltags eine Lösung, die in Form einer App aufscheint. Dahinter steckt natürlich eine Menge Entwicklungsarbeit. Das Programmieren von Apps ist jedoch gar nicht so schwer, wie man vermuten möchte.

Was ist eine App?

Eine App ist nichts anderes als eine Software, die auf mobilen Endgeräten eingesetzt wird. Vor allem auf Smartphones dienen Apps dazu, sich über die unterschiedlichsten Dinge zu informieren. Auch ein Navigationssystem wird mithilfe einer App gesteuert. Apps sind in erster Linie darauf ausgerichtet, mit einem Touchscreen bedient und aktiviert zu werden. Bei der Programmierung einer App muss dieser Umstand deshalb vorrangig berücksichtigt werden. Die Entwicklung einer App kling zwar kompliziert, ist aber relativ einfach, wenn man sich mit der Technik einigermaßen gut auskennt. Auch die Programmierung von Apps kann man heute lernen. Dafür stehen im Internet zahlreiche Portale zur Verfügung. Auch Kurse und Webinare werden zu diesem Thema angeboten. Die Entwicklung einer App kann auch ohne umfangreiche Programmierkenntnisse erfolgen, wenn man Baukastensysteme dafür verwendet. Diese werden von verschiedenen Unternehmen online angeboten. Mit diesen Baukästen ist es relativ einfach, seine eigene App zu entwickeln.

Quellcode und Programmiersprache

Alle Apps entstehen mithilfe sogenannter Quellcodes. Diese Codes müssen zuerst geschrieben werden. Danach wird mit einer geeigneten Programmiersprache die App verwirklicht. Grundsätzlich gibt es heute zwei verschiedene Systeme von Apps. Dazu gehören jene, die auf Android basieren und jene, die sich dem iOS-System bedienen. Android ist in den meisten Smartphones und Webseiten zu finden und iOS bei Apple-Produkten. Apps, die auf Android ausgerichtet sind, werden mit der Programmiersprache Java bedient. iOS-Apps gründen sich hingegen auf der eigenen Sprache von Apple – Swift.

Der Quellcode wird in einer Software geschrieben, welche zur Projektverwaltung dient. Die Software dafür stellt Google für Android zur Verfügung. Für die Programmiersprache Java ist zudem das Tool Java Development Kit notwendig.

Umfangreiche Apps werden jedoch von intelligenten Unternehmen hergestellt. Diese verfügen über ein fachlich hochqualifiziertes Team, welches sich mit der App-Entwicklung tagtäglich auseinandersetzt. Für Unternehmen, die eine eigene App ins Leben rufen wollen, stehen auch Unternehmen zur Verfügung, welche diese Aufgabe übernehmen. Allerdings sind die Kosten für die Entwicklung einer professionellen App relativ hoch. Die durchschnittlichen Kosten für das Erstellen einer App liegen bei rund 8.000 Euro.

Die Ausbildung zum IT-Spezialisten

Der IT-Bereich ist besonders durch ein stetiges Wachstum gekennzeichnet. Die IT-Branche hat jedoch viele unterschiedliche Betätigungsfelder zu bieten und beschränkt sich nicht allein auf das Programmieren oder die Softwareentwicklung.

Voraussetzungen

Um eine konkrete Ausbildung zum Softwareentwickler oder IT-Spezialisten zu absolvieren, bedarf es einiger Voraussetzungen. Diese Berufe sind eng mit Algorithmen und Mathematik verbunden. Wer in diesen Bereichen weniger versiert ist, sollte sich nicht unbedingt mit dieser Materie beschäftigen. IT-Berufe sind vor allem für jene Personen geeignet, die sich für Technik und Mathematik interessieren und für die Logik kein Fremdwort ist. Wer sich für das Innenleben von Computern oder Smartphones interessiert, könnte eine Ausbildung als Softwareentwickler in Angriff nehmen. Dafür eignen sich auch Studienrichtungen wie Informatik oder Elektronik. Voraussetzung für eine akademische Ausbildung ist natürlich das Abitur. Als vorteilhaft kann sich dabei auch ein erfolgreicher Abschluss einer höheren technischen Schule erweisen. In der Elektro- und Informationstechnik werden in Deutschland mittlerweile auch duale Studiengänge angeboten.

Die Bereiche der IT

Die Abkürzung IT steht für die englische Bezeichnung information technology. Sie verbindet die beiden Fachbereiche Elektrotechnik und Informatik. Heute werden in den meisten Branchen der Wirtschaft IT-Fachkräfte benötigt. Der Bogen spannt sich dabei von der Automobilindustrie über die Energiewirtschaft bis hin zur Luft- und Raumfahrttechnik. Neben der Ausbildung im Rahmen eines Studiums ist auch eine schulische Ausbildung in diesem Bereich möglich. Die Ausbildung zum Assistenten der Informatik kann in einer Fachschule erfolgen. Dabei stehen auch verschiedene Fachrichtungen im Mittelpunkt wie beispielsweise die Ausbildung als Betriebsinformatiker oder als Medieninformatiker. Die Aufgabe eines Assistenten der IT ist es, Hard- und Softwarekomponenten anzupassen und die Systeme in der Praxis auf Computern und EDV-Anlagen zu implementieren.

Eine Ausbildung zum Informatikkaufmann kann ebenfalls im Rahmen einer dualen Ausbildung in Schule und Praxis erfolgen. Informatikkaufleute schätzen in einem Unternehmen den Bedarf an IT-Lösungen ab und beschreiben Softwareprogramme, die für das Unternehmen von Bedeutung sein können. In diesem Beruf lernt man, technische Störungen zu beheben und muss sich außerdem mit der Programmierung beschäftigen.

Auch in Deutschland leidet die Industrie und Wirtschaft heute unter einem enormen Fachkräftemangel im IT-Bereich. Jedes Jahr werden mehr offene Stellen in diesem Segment ausgeschrieben. Die Zahl der geeigneten Bewerber hält sich jedoch stark in Grenzen. Deshalb haben jene, die sich in Zukunft mit der Informationstechnologie und der Softwareentwicklung beschäftigen wollen, sehr gute Berufsaussichten. Auch die Gehälter sind in diesem Berufsfeld relativ hoch angesetzt und stellen damit durchaus attraktive Anreize dar. Zudem sind auch die Karrierechancen sehr gut.

Programmiersprachen erlernen

Das Lernen von Programmiersprachen ist eine wichtige Voraussetzung, um in die Entwicklung von Softwareprogrammen oder Apps einzusteigen. Um Programmiersprachen zu erlernen, gibt es eine Reihe von Möglichkeiten.

Die Art der Sprache

Zuerst stellt sich die Frage, welche Sprache man erlernen will. Das ist für das spätere Programmieren entscheidend. Mittlerweile gibt es eine Menge an unterschiedlichen Programmiersprachen. Einige davon sind universell einsetzbar, andere wiederum dienen nur der Entwicklung spezieller Komponenten. Die erste Sprache, die man erlernt, ist sicherlich die schwierigste. Hat man diese einmal durchschaut, tauch die nächste Sprache auf, mit der man sich auseinandersetzen muss. Das Lernen hört in diesem Bereich also nie auf. Die Wahl der passenden Sprache hängt in erster Linie davon ab, was man programmieren will. Man muss sich daher entscheiden, ob man Webseiten bauen, Daten verwalten oder Embedded-Lösungen entwickeln will. Außerdem ist es wichtig zu erkennen, welche Sprache in Zukunft an Bedeutung gewinnen wird und welche nicht.

Die wichtigsten Sprachen

Programmiersprachen sind meistens auf eine bestimmte Anwendung ausgerichtet. Python ist eine Sprache, die relativ einfach ist und die sich in erster Linie für die Entwicklung von Programmen im Backend eignet. Auch für Einsteiger ist diese Sprache für den Anfang die erste Wahl.

Für das Lernen eignet sich ferner die Grundsprache C. Diese Sprache ermöglicht es, die Interaktionen zwischen Hardware und Software kennenzulernen. Die objektorientierte Programmiersprache C++ baut auf C auf. Angewandt wird C++ vor allem im Bereich der Spielentwicklung sowie in der 3-D-Programmierung.

Javascript ist eine Sprache, die derzeit am weitesten verbreitet ist und sie kann zudem vielfältig eingesetzt werden. Da Javascript vor allem im Webdesign eingesetzt wird, entwickeln erfahrene Programmierer diese Sprache auch ständig weiter.

HTML und CSS

Sowohl HTML als auch CSS sind keine eigentlichen Programmiersprachen, werden aber trotzdem verwendet. Sie dienen in erster Linie der Entwicklung von Lösungen für das Frontend von Webseiten. Die Sprachen sind einfach zu erlernen, und Webdesigner sind im Umgang mit diesem Instrument sehr versiert. Eine Vielzahl von Apps und Softwareprogrammen ist heute auf diese beiden Sprachen ausgerichtet.

Wer eine Programmiersprache erlernen will, muss nicht gleich ein komplexes Projekt in Angriff nehmen. Vor allem die einfachen Programmiersprachen ermöglichen einen leichten und raschen Einstieg in die Kunst des Programmierens. Danach ist es jedoch sinnvoll, an einem konkreten Projekt zu arbeiten. Dabei kann die Problemstellung definiert werden und man kann sich mit der Programmierung konkret auseinandersetzen. Die Programmiersprachen bilden allerdings nur die Grundlage für das Engineering. Hilfreich beim Programmieren sind mathematische Kenntnisse und vor allem eine gute Portion Logik. Alle Programme bauen auf logischen und mathematischen Modellen auf. Mithilfe der richtigen Sprache werden die Programme erstellt.

Programmieren kann man im Rahmen von Kursen, Lehrgängen oder Seminaren erlernen. Darüber hinaus gibt es auch im Internet zahlreiche Foren, die sich mit diesem Thema eingehend beschäftigen.

Selbstständiges Programmieren

Programmieren ist eine Fertigkeit, die erlernt werden kann. Viele Programmierer sind deshalb auch als Selbstständige oder Freiberufler auf dem Markt tätig. Heute gibt es im Internet bereits eine Menge an fertigen Bausteinen, die für die Entwicklung einer App oder eines eigenen Programms angewendet werden können.

Die Grundkenntnisse

Um selbstständig ein Programm ins Leben zu rufen, muss man natürlich über einige Grundkenntnisse verfügen. Zwar können fertige Bausteine herangezogen werden, doch ist es hilfreich, wenn man über ein Basiswissen verfügt. Zumindest sollte man sich in den wichtigsten Programmiersprachen auskennen und diese auch beherrschen. Natürlich setzt das Erlernen einer derartigen Sprache auch einen gewissen Zeitrahmen voraus. Niemand lernt eine Programmiersprache in wenigen Stunden. Auf den ersten Blick erscheinen die meisten Programmiersprachen sehr kompliziert. Im Internet findet man heute eine Menge Tutorials und Fachartikel , die sich mit diesem Thema auseinandersetzen. Nach einiger Zeit kann man so den Dschungel von Algorithmen und Sprachen durchdringen und sich erst einmal einen grundlegenden Überblick verschaffen. Danach hat man die Möglichkeit, eine oder mehrere Programmiersprachen kennenzulernen und auch zu verstehen.

Die Umsetzung

Wer das Programmieren beherrscht, kann zumindest eigene Apps oder Webseiten umsetzen. Die Entwicklung einer App ist natürlich etwas umfangreicher. Doch für die Gestaltung einer eigenen Webseite ist es durchaus vorteilhaft, wenn man in der Lage ist, diese selbst zu programmieren. Dadurch ist man nicht unbedingt auf die Hilfe von Agenturen oder professionellen Webdesignern angewiesen und spart sich eine Menge Geld.

Alternativ kann man Programmieren auch aus der Literatur lernen. Es gibt mittlerweile zahlreiche Fachbücher, die sich mit dem Thema beschäftigen.

Jobs in der IT-Branche

Die IT-Branche ist ein Wachstumsmarkt. Kaum eine andere Branche wächst derzeit so schnell wie der IT-Bereich. Immer wieder werden Fachkräfte gesucht, die sich mit der Programmierung von Programmen oder der Systemadministration auskennen und darauf spezialisiert sind.

Trend in der IT-Branche

Die Entwicklung steht auch in diesem Bereich nicht still. Neben den bestehenden Berufsbildern entstehen immer wieder neue Tätigkeitsfelder im IT-Sektor. Für die meisten ist ein Studium notwendig. Dazu zählen beispielsweise Cloud-Entwickler, Security-Spezialisten oder Software Engineers. Auch Experten, die sich mit dem Thema künstlicher Intelligenz auseinandersetzen, sind zunehmend gefragt. Cloud-Architekten beschäftigen sich mit der Entwicklung, Umsetzung und Verwaltung von cloud-basierten Lösungen. Immer mehr Unternehmen verwenden Clouds, um ihre Produkte oder Dienstleistungen im Internet anzubieten. Auch das Thema Sicherheit spielt eine bedeutende Rolle. Da immer mehr Daten gesammelt und verwaltet werden, ist hier der Datenschutz von großer Bedeutung. Auch dafür werden Security-Spezialisten benötigt.

Software-Engineers sind vor allem für die Entwicklung spezifischer Programme für die Systemsteuerung und Optimierung von Betriebsabläufen wichtig. Unternehmen automatisieren und digitalisieren ihre Produktion. Die Industrie 4.0 bietet für Software-Engineers die idealen Rahmenbedingungen. Zudem steht das Thema künstliche Intelligenz heute im Vordergrund. Mit ihrer Hilfe werden intelligente Maschinen programmiert und gesteuert.